Donnerstag, 13. Mai 2010

Eigenharnbehandlung

Die Eigenharnbehandlung (synonym für Eigenurintherapie) ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, bei der der eigene Urin in kleinen oder größeren Mengen getrunken, äußerlich angewendet oder per Spritze verabreicht wird. Auch ist Einträufeln in Augen, Nase oder Ohren beschrieben. Die Eigenharnbehandlung wird von ihren Anwendern zur Naturheilkunde gerechnet und soll die körpereigenen Abwehrkräfte anregen (unspezifische Immuntherapie). Des Weiteren, so die Befürworter der Eigenharnbehandlung, befänden sich im Urin Mineralien, Hormone und körpereigene keimtötende Substanzen, weshalb er – nach Meinung der Anwender mit therapeutischem Effekt – auch auf Wunden geträufelt werden könne. Der Nutzen von Urinbehandlungen ist nicht belegt, für die Harmlosigkeit gibt es keine Garantie. (wikipedia.de)

Peter Neururer ist vielleicht für den VfL Bochum eine alternative Behandlungsmethode. Peter Neururer war beim VfL einige Zeit erfolgreich, kennt den Verein, ist einer von uns (so sagt er). Peter wird eine gewisse natürliche Heilkunde zugerechnet er soll auch die körpereigenen Abwehrkräfte anregen. Der Nutzen von Peter ist allerdings nicht belegt, für die Harmlosigkeit gibt es auch keine Garantie.

Foto: Peter als VfL-Trainer und der Autor Anfang des Jahrtausends beim Hallenturnier in Schwerin.

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